Mitgliederversammlung am 03. November 2017

 

 

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Protokoll der MV am 03.11.2017
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Gefährdungseinschätzung für Mensch und Hund
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Wolfskonzept Niedersachsen (Stand Oktober 2017)
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Übersicht der Wolfsberater in Niedersachsen (Stand 26.10.2017)
Wolfsberater-Nds_2017-10-26.pdf
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Einladung zur MV am 03.11.2017
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Gehört der Wolf in die Lüneburger Heide?

Informations- und Diskussionsveranstaltung am Freitag, den 17. März, 19.00 Uhr im Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg

Für die meisten Menschen ist der Wolf ein faszinierendes Wildtier, das die heimische Natur bereichert. Die Rückkehr des Wolfes in die Lüneburger Heide hat in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit, neben Faszination und Freude über die erweiterte natürliche Vielfalt, zunehmend aber auch Ängste und Bedenken ausgelöst. Ursächlich dafür sind Haus- und Wildtierrisse durch Wölfe. Auch viele Menschen sorgen sich inzwischen darum, ob sie sicher in der freien Natur spazieren gehen können. Doch wie gefährlich ist tatsächlich die heimische Wolfspopulation für Mensch und Tier? Wie ist die Funk-tion des Wolfes als Teil einer natürlichen Umwelt für Artenvielfalt und Stabilität der heimischen Ökosysteme einzuschätzen? Wie ist daher mit dieser Wildtierpopulation umzugehen? Diese und andere Fragen sollen bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung in Hermannsburg einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Als Experten nehmen daran teil: Theo Grüntjens, ehemaliger Leiter der Forstverwaltung bei Rheinmetall in Unterlüß und jetziger Wolfsbeauftragter des Landkreises Uelzen, Gerd Jahnke, Schäfermeister und Betreiber der Glockenbergsschäferei in Eimke, sowie Heiner Scholing, Schafhalter aus Bienenbüttel und Landtagsabgeordneter der Grünen. Angefragt ist zudem ein Vertreter des Wolfsbüros im Niedersächsischen Umweltministerium. Diese Experten schildern zunächst konkret und anschaulich die regionale und lokale Situation vor Ort, danach sollen sie und das Publikum in einen fruchtbaren Meinungsaustausch eintreten. Die Veranstaltung wird von den GRÜNEN in Bergen, Faßberg, Hermannsburg und Unterlüß organisiert.

 


 

Die GRÜNEN im Stadtrat von Bergen stimmen dem    Nachtragshaushalt zu

Es ist nicht einfach!  

Niedrige zweistellige Millionenbeträge werden aufgewandt, um durch den Britenabzug leerstehenden Wohnraum aufzukaufen, rückzubauen oder einer neuen Verwendung zuzuführen. Dabei teilen sich das Land Niedersachsen, der Kreis Celle und die Stadt Bergen die aufzuwendenden Mittel zu ungefähr jeweils einem Drittel.

 

Bedenklich erscheint das rasche Vorgehen der Ankäufe, das durchaus Vorteile, aber auch Nachteile haben kann. Vor allem besteht noch keine Klarheit über anfallende Folgekosten, und es tut auch weh, Wohnraum, der anderswo dringend benötigt wird, abzureißen. Auf der anderen Seite ist ein massiver Wohnungsleerstand sicher auch ein Problem für die Entwicklung einer kleinen Stadt.

  

Die hohen Kosten stellen andere nachträglich geplante Aufwendungen sehr in den Schatten, so dass sie nicht die gebührende Aufmerksamkeit erhalten. Hier müssen wir aufpassen, dass wir nicht das Geld, das wir morgen dringend benötigen, heute schon ausgeben.

 

Wir GRÜNEN werden den Berger Etat nicht aus den Augen verlieren und uns für verantwortungsbe-wusste Haushaltsführung (Stichwort: Niedersächsische Hausfrau ;) sowie für unsere städtische Gemeinschaft weiterführende Investitionen einsetzen. (Siehe "Ziele" unter "Bergen" auf dieser Website)

JP, 10.12.16

 


 

 

Kommunalwahlergebnis vom 11. September 2016

 

Vielen Dank für Ihre Stimme!

Im Berger Stadtrat sind wieder 2 GRÜNEN-Politiker vertreten.

Wir werden unsere Kraft zum Wohl der Stadt einsetzen und Ihr in uns gesetztes Vertrauen nicht enttäuschen.

 

  


 

Besucht uns auch gerne auf der Webseite unseres  Celler Kreisverbands